BlubberbudeForum für Dialoge unter Freunden

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Jackdaw
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.09.2014 Beiträge: 1488
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Verfasst am: 06.10.2014, 07:50 Titel: |
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| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Da siehste, wo die das Geld verdienen. |
Nö. Da Umsatzzahlen allein nichts über den damit erwirtschafteten Gewinn aussagen, weiß ich genau das bislang nicht. |
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Perleberger Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2014 Beiträge: 3276 Wohnort: Hogwarts
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:01 Titel: Google ist auch Dein Freund |
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| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Da siehste, wo die das Geld verdienen. |
Nö. Da Umsatzzahlen allein nichts über den damit erwirtschafteten Gewinn aussagen, weiß ich genau das bislang nicht. |
Hier leicht erguckelbare Infos zu dem von Dir gepriesenen "Wachstumsmarkt" .....
Im hart umkämpften deutschen Fernbusmarkt gibt der erste große Anbieter auf. Das Frankfurter Unternehmen City2City bestätigte einen Bericht der „Berliner Zeitung“, dass es seinen Betrieb zum 13. Oktober einstellt. „Wir sind unter den derzeitigen Marktbedingungen in Deutschland nicht in der Lage, ausreichend zu wachsen und ein zukunftsfähiges Geschäft aufzubauen“, teilte das Unternehmen dieser Zeitung mit. Fahrgäste, die bereits ein Ticket für eine spätere Fahrt erworben haben, würden vom Unternehmen kontaktiert und erhielten den gesamten Fahrpreis erstattet.
Hinter City2City steht der britische Branchenriese National Express. Das Unternehmen war nach Daten des Branchenverbandes BDO bislang die Nummer 5 im deutschen Markt. Doch im umkämpften deutschen Markt mit den führenden Konkurrenten Flixbus und MeinFernbus sieht der britische Mutterkonzern keine Zukunft für seinen Ableger. „Uns hat das Marktpotenzial in Deutschland gereizt“, sagte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage der F.A.Z.
Der Grund für das Scheitern sei aber „die vorherrschende Preisstruktur“ im Fernbusmarkt. Für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs weist die Bilanz von National Express einen Verlust von 1,4 Millionen Pfund (rund 1,75 Millionen Euro) für seine deutsche Tochter aus. Im vergangenen Jahr machte City2City umgerechnet 3 Millionen Euro Verlust.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/city2city-erster-grosser-fernbusanbieter-gibt-auf-13156518.html |
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no-panic Gast
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:03 Titel: |
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| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Da siehste, wo die das Geld verdienen. |
Nö. Da Umsatzzahlen allein nichts über den damit erwirtschafteten Gewinn aussagen, weiß ich genau das bislang nicht. |
Wo liegt wohl der Gewinn höher?
Bei einer Fernreise, wo mindestens 2 Fahrer im Bus unterwegs sind (und bezahlt werden müssen) und die Auslastung der Sitze wahrscheinlich nicht bei 100% liegt oder im Linienverkehr, wo ein Fahrer eingesetzt wird und unabhängig von der Auslastung eine garatierte Summe gezahlt wird?
Allein beim fast 4-fachen Umsatz läßt sich doch (mit Recht) vermuten, dass auch der Gewinn höher ist, oder?
Ich denke man kann davon ausgehen, dass viele der Verbandsmitglieder nicht mehr existierten, wenn nicht der Linienverkehr bedient würde. |
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Perleberger Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2014 Beiträge: 3276 Wohnort: Hogwarts
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:04 Titel: |
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Bin mal gespannt, ob die Damen und Herren Politiker, Gewerkschafter, Arbeitgeber und Lobbyisten ihr verfassungswidriges Gemauschel wirklich wieder mal bis zum Gesetz und BverfG treiben werden:
Politik und DGB haben den Arbeitgebern ein Gesetz versprochen, das es womöglich gar nicht geben kann. Arbeitsministerin Andrea Nahles will in den kommenden Tagen einen ersten Entwurf vorlegen. Der Widerstand ist erheblich.
Am Rande der Koalitonsverhandlungen trafen sich im Herbst 2013 Politiker mit Gewerkschaftern und Arbeitgebern. Die Runde verständigte sich auf ein Geschäft: SPD und Gewerkschaften bekommen den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren; für Arbeitgeber und CDU wiederum gibt es ein Gesetz über die Tarifeinheit. An diese Absprache fühlen sich Merkel, SPD-Chef Sigmar Gabriel und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann gebunden.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/regierung-will-tarifeinheit-per-gesetz-wort-halten/10793334.html |
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no-panic Gast
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:04 Titel: Re: Google ist auch Dein Freund |
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| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Da siehste, wo die das Geld verdienen. |
Nö. Da Umsatzzahlen allein nichts über den damit erwirtschafteten Gewinn aussagen, weiß ich genau das bislang nicht. |
Hier leicht erguckelbare Infos zu dem von Dir gepriesenen "Wachstumsmarkt" .....
Im hart umkämpften deutschen Fernbusmarkt gibt der erste große Anbieter auf. Das Frankfurter Unternehmen City2City bestätigte einen Bericht der „Berliner Zeitung“, dass es seinen Betrieb zum 13. Oktober einstellt. „Wir sind unter den derzeitigen Marktbedingungen in Deutschland nicht in der Lage, ausreichend zu wachsen und ein zukunftsfähiges Geschäft aufzubauen“, teilte das Unternehmen dieser Zeitung mit. Fahrgäste, die bereits ein Ticket für eine spätere Fahrt erworben haben, würden vom Unternehmen kontaktiert und erhielten den gesamten Fahrpreis erstattet.
Hinter City2City steht der britische Branchenriese National Express. Das Unternehmen war nach Daten des Branchenverbandes BDO bislang die Nummer 5 im deutschen Markt. Doch im umkämpften deutschen Markt mit den führenden Konkurrenten Flixbus und MeinFernbus sieht der britische Mutterkonzern keine Zukunft für seinen Ableger. „Uns hat das Marktpotenzial in Deutschland gereizt“, sagte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage der F.A.Z.
Der Grund für das Scheitern sei aber „die vorherrschende Preisstruktur“ im Fernbusmarkt. Für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs weist die Bilanz von National Express einen Verlust von 1,4 Millionen Pfund (rund 1,75 Millionen Euro) für seine deutsche Tochter aus. Im vergangenen Jahr machte City2City umgerechnet 3 Millionen Euro Verlust.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/city2city-erster-grosser-fernbusanbieter-gibt-auf-13156518.html |
Der Fernbusmarkt hat mit dem anderen Markt der Linienverkehre nix zu tun. |
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GinaBe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2014 Beiträge: 8900 Wohnort: Am Rhein im schönen Friemersheim
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:06 Titel: |
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| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
Die "Fresswelle" ist ein Phänomen, das Mitte der 1950er Jahre einsetzte: Nach jahrelanger Mangelversorgung war nach Einführung der D-Mark und der Erhard'schen "Sozialen Marktwirtschaft" endlich wieder ein voller Teller selbstverständlich, der Sonntagsbraten wurde zum wichtigsten Teil der Woche, die Kuchentafel schloss beinahe nahtlos an.
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Nach diesen furchtbaren Jahren des Mangels ist und war es eben auch selbstverständlich, sich an der Auswahl zu erfreuen und zu genießen. Die Überlebenden des Krieges mussten oft große Verluste hinnehmen, hatten den Tod von Angehörigen zu betrauern, die als Soldaten nicht mehr heimkehrten und lernten, sich des Lebens wieder zu erfreuen.
Der Sonntagsbraten und der Kuchen wurden zum neuen Maßstab für wiedererlangten Wohlstand.
| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
Und infolge des "Wohlstandsbäuchleins", das gegen 1960 auch Otto Normalverdiener sich auf diese Weise zugelegt hatte, wurden in jener Zeit die ersten Diätratschläge in den Printmedien platziert.
Soweit ich weiß, war von der Aufrührergeneration so gegen 1968 keiner der Wortführer übergewichtig, Joschka Fischer dürfte in den 1990ern der Erste gewesen sein…
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Aus Amerika schwappte life- style über den großen Teich. Illustrierte Zeitungen vermehrten sich auf dem Markt zur Unterhaltung . Twiggy posierte mit dünnen Beinen und wenige Busen. Die Barbiepuppe wurde importiert.
Übermäßiges Essen war nicht mehr up-to -date, und die Bürger wurden abgelenkt durch die aufkommende Pop- Musik, die den Rock n `roll der 50er ablöste.
Wer kennt nicht aus seiner Kindheit: gefüllte Eier Käseigel und Schinkenröllchen mit Spargel bei einer Fete?
| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
Wenn Discounter heutzutage einstige Delikatessen im Sortiment führen, hat dies nicht mit der Fresswelle zu tun, sondern mit den Konsumgewohnheiten und dem Wandel der Kundenstruktur ebendort. Kauften in den 1960er Jahren eben vor allem Gastarbeiter, Studenten und Gelegenheitsarbeiter bei Aldi, sind deren Verkaufsflächen heutzutage mit einer bunten Mischung von Arbeitslosen, prekär Beschäftigten, Normalverdienern, Rentnern und Nachwuchsführungskräften bevölkert; erstens, weil die kleineren Nahversorger von der Bildfläche verschwunden sind, zweitens, weil auch den künftigen High-Potentials die Zeit fehlt, ihrem Einkauf viel Aufmerksamkeit zu widmen. |
nein, das sehe ich völlig anders. ALDi ist durchaus gesellschaftsfähig geworden, nicht nur, weil u.a. er die Tante Emma- Läden verdrängt hat, sondern weil er sein Angebot den Bedürfnissen der Kunden anpasst. War es damals noch pfui, dort einzukaufen, ist das Sotiment durchaus in der Mittelschicht angekommen, die sich durch günstige Angebote zu versorgen weiß, weil auch sie Einsparungen benötigt, um über die Runden zu kommen. Längst aber nicht alle Bedürfnisse bedient der Discounter, so fehlen eben gewisse Spezialitäten und auch teure Markenartikel. Dafür locken Fertiggerichte, besonders Tiefgefrorenes, womit Zeit beim Kochen gespart werden kann. Delikatessen aus anderen Ländern werden rhytmisch zu moderaten Preisen angeboten, im Kühlregal lockt fertiges Tiramisu und ganzjährig gibt es Kompott und Früchte in Dosen.
Konservative Konsumenten besuchen lieber den örtlichen Wochenmarkt für Frischwaren, gehen zum Metzger und Bäcker und nutzen das Discounterangebot für das Einholen jener Waren, die sowieso benötigt werden und haltbar sind. _________________ Sich durch Poesie ruiniert zu haben ist eine Ehre. Oscar Wilde |
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no-panic Gast
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:08 Titel: |
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| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
Bin mal gespannt, ob die Damen und Herren Politiker, Gewerkschafter, Arbeitgeber und Lobbyisten ihr verfassungswidriges Gemauschel wirklich wieder mal bis zum Gesetz und BverfG treiben werden:
Politik und DGB haben den Arbeitgebern ein Gesetz versprochen, das es womöglich gar nicht geben kann. Arbeitsministerin Andrea Nahles will in den kommenden Tagen einen ersten Entwurf vorlegen. Der Widerstand ist erheblich.
Am Rande der Koalitonsverhandlungen trafen sich im Herbst 2013 Politiker mit Gewerkschaftern und Arbeitgebern. Die Runde verständigte sich auf ein Geschäft: SPD und Gewerkschaften bekommen den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren; für Arbeitgeber und CDU wiederum gibt es ein Gesetz über die Tarifeinheit. An diese Absprache fühlen sich Merkel, SPD-Chef Sigmar Gabriel und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann gebunden.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/regierung-will-tarifeinheit-per-gesetz-wort-halten/10793334.html |
Am Besten wäre eine Einheitsgewerkschaft, die dem Bundesministerium für Arbeit unterstellt ist. |
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Perleberger Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2014 Beiträge: 3276 Wohnort: Hogwarts
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:09 Titel: Re: Google ist auch Dein Freund |
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| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Der Fernbusmarkt hat mit dem anderen Markt der Linienverkehre nix zu tun. |
Das hätte ohne Deine Bemerkung nie koiner net gemerkt
Ich hatte ersichtlich in einer relativ kurzen Diskussion auf diese Bemerkung von Jackdaw abgehoben und repliziert:
| Jackdaw hat folgendes geschrieben: |
| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
| Moin bei Kaffee und Hefezopf ... |
Auch Moin, wenn ich auch kein Kaffeetrinker bin und ich mangels Vorratshaltung in etwa einer Stunde ohne Frühstück aus dem Haus gehen werde… Das Fahrgastaufkommen bei Busreisen (und da sind diese "Pauschalangebote" noch gar nicht eingerechnet) zeigt, dass nicht jeder fliegt, trotz der Billigangebote. |
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no-panic Gast
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:11 Titel: Re: Google ist auch Dein Freund |
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| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
Das hätte ohne Deine Bemerkung nie koiner net gemerkt
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Deshalb schrub ich es ja.  |
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Perleberger Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2014 Beiträge: 3276 Wohnort: Hogwarts
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:14 Titel: |
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| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Am Besten wäre eine Einheitsgewerkschaft, die dem Bundesministerium für Arbeit unterstellt ist. |
Der aber nur die Wünscher der AG per BDI, BDA und INSM weiterleitet  |
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no-panic Gast
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:16 Titel: |
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| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Am Besten wäre eine Einheitsgewerkschaft, die dem Bundesministerium für Arbeit unterstellt ist. |
Der aber nur die Wünscher der AG per BDI, BDA und INSM weiterleitet  |
Deshalb ja dem Arbeitsministerium unterstellt. Da wird dann schon dafür gesorgt, dass richtig entschieden wird.  |
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GinaBe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2014 Beiträge: 8900 Wohnort: Am Rhein im schönen Friemersheim
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:19 Titel: |
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| no-panic hat folgendes geschrieben: |
Am Besten wäre eine Einheitsgewerkschaft, die dem Bundesministerium für Arbeit unterstellt ist. |
:twisted:
G E N A U. _________________ Sich durch Poesie ruiniert zu haben ist eine Ehre. Oscar Wilde |
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Perleberger Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2014 Beiträge: 3276 Wohnort: Hogwarts
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:31 Titel: |
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| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Am Besten wäre eine Einheitsgewerkschaft, die dem Bundesministerium für Arbeit unterstellt ist. |
Der aber nur die Wünscher der AG per BDI, BDA und INSM weiterleitet  |
Deshalb ja dem Arbeitsministerium unterstellt. Da wird dann schon dafür gesorgt, dass richtig entschieden wird.  |
Da kann man abwarten, bis aus klobalen Wettbewerbsgründen alternativlos das "Vierte Gesetz zur Neuordnung des Arbeitsmarktes" aus der Taufe gehoben wird von den DAFfkes mit einer DeutschenArbeitsFront bestehend aus AG und AN - ich kenne keine Gewerkschaften mehr, ich kenne nur noch NeoLibs  |
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GinaBe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2014 Beiträge: 8900 Wohnort: Am Rhein im schönen Friemersheim
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Verfasst am: 06.10.2014, 08:42 Titel: |
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| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Perleberger hat folgendes geschrieben: |
| no-panic hat folgendes geschrieben: |
| Am Besten wäre eine Einheitsgewerkschaft, die dem Bundesministerium für Arbeit unterstellt ist. |
Der aber nur die Wünscher der AG per BDI, BDA und INSM weiterleitet  |
Deshalb ja dem Arbeitsministerium unterstellt. Da wird dann schon dafür gesorgt, dass richtig entschieden wird.  |
Da kann man abwarten, bis aus klobalen Wettbewerbsgründen alternativlos das "Vierte Gesetz zur Neuordnung des Arbeitsmarktes" aus der Taufe gehoben wird von den DAFfkes mit einer DeutschenArbeitsFront bestehend aus AG und AN - ich kenne keine Gewerkschaften mehr, ich kenne nur noch NeoLibs  |
Dann gibt es nur noch 3 Tarife
1. Hartz4 Niveau mit oder ohne Aufstocken oder 50-100-150 € Überschuss bei MA der Argen,
2. Gehobener Dienst, MA der RV oder Lokführer...
3. freie Dienstleistung mit Tarif nach Absprache _________________ Sich durch Poesie ruiniert zu haben ist eine Ehre. Oscar Wilde |
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GinaBe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2014 Beiträge: 8900 Wohnort: Am Rhein im schönen Friemersheim
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Verfasst am: 06.10.2014, 09:20 Titel: |
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Heute stelle ich Euch eine andere Utopie zur Verfügung:
http://www.youtube.com/watch?v=wjmiPX-ZIR0
Diese gefällt mir erheblich besser. _________________ Sich durch Poesie ruiniert zu haben ist eine Ehre. Oscar Wilde |
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